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come in, the kettle's on – it's time for a cup of tea - Druckversion

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come in, the kettle's on – it's time for a cup of tea - Caitríona Doyle - 22.09.2026

Polaroid
it's time for a cup of tea
dark urban fantasy
halbprivat
1998
irland, dublin
l3s3v3
empfehlung ab 18
Prolog
Es gibt Orte, die man zufällig entdeckt. Manchmal ist es ein kleines Geschäft, das sich in einer Seitenstraße versteckt und mit einem einladenden Schaufenster den Blick auf sich zieht. Oder es ist der verführerische Duft frisch gebackener Köstlichkeiten, der einen zum Stehenbleiben bringt. Aber manchmal ist es auch etwas anderes, das einen über die Schwelle eines Ortes treten lässt. Etwas, das sich vielleicht oft gar nicht so recht in Worte fassen lässt, weil es mehr einem Gefühl entspricht.

Das ›Mint & Mallow‹ ist einer dieser Orte – eine gemütliche Teestube in der Harrington Street in Portobello. Eine rote Backsteinfront, Terrakottatöpfe mit Kräutern im Fenster, sorgfältig gefaltene Leinenservietten am Tisch und der Duft frisch gebackener Scones und warmer Zimtschnecken. Tagsüber ein Ort der Ruhe, um dem Alltag mithilfe einer perfekt zubereiteten Tasse Tee zu entfliehen und abends lädt die Teestube ihre Gäste mit leichten Snacks und aromatischen Teegetränken bis 20:00 Uhr zum Verweilen ein. Ein kleiner Zufluchtsort inmitten des geschäftigen Dublins der Neunziger, an denen die unterschiedlichsten Menschen aufeinandertreffen.
Zumindest glaubt Caitríona, dass es ausschließlich Menschen sind, die sie tagtäglich willkommen heißt.
Die Suchenden:
Caitríona Doyle
Polaroid
unwissender Mensch
42 Jahre
Wer Cait begegnet, lernt eine warmherzige und interessierte Frau kennen, die mit ihrem sonnigen Gemüt selbst die dichtesten Regenwolken lichten kann. Ihre eigene Vergangenheit und die Geschichte ihrer Familie zeugen nicht nur von den schönen Seiten des Lebens, daher besitzt sie ein offenes Ohr für die Sorgen ihrer Mitmenschen und die Angewohnheit sich selbst nur allzu gerne hinten anzustellen. Zwischen ihren duftenden Teemischungen, frisch gebackenen Köstlichkeiten und den alltäglichen Herausforderungen der Selbstständigkeit fühlt sich Caitríona jedoch unglaublich wohl. Eine unverheiratete Frau Mitte vierzig mit eigenem Unternehmen entspricht zwar nicht ganz dem Frauenbild der irischen Neunziger, aber die Dunkelblonde behauptet sich seit vielen Jahren mithilfe ihre Herzensgüte. Dass sich hinter der ihr vertrauten menschlichen Welt aber weitaus mehr verbirgt, würde sie sich trotz ihres festen Glaubens an die irische Folklore und dem untrüglichen Gefühl, dass ihre Teestube ein wirklich magischer Ort ist, niemals träumen lassen.
begeisterte Teehändlerin
Konditorin
Feinschmeckerin
Workaholic
ewiger Sonnenschein
Inhaberin der Teestube ›Mint & Mallow‹
seit 1977 selbstständig
Caitríona ist der leuchtende Mittelpunkt ihrer Teestube ›Mint & Mallow‹ und trägt stets ein nahezu unerschütterliches Lächeln auf den Lippen. Benannt nach den Lieblingsteesorten ihrer verstorbenen Eltern ist das Lokal ihr ganzer Stolz und inzwischen weitaus mehr als nur ein Fachhandel oder eine gewöhnliche Teestube. Es ist ein Ort, an dem man sich willkommen und angekommen fühlen darf. Die Gäste werden mit Herzlichkeit, mit Offenheit und mit Respekt behandelt – egal, ob auf sie auf der Suche nach Ruhe, einem anregenden Gespräch, Inspiration oder einfach nur einem besonders guten Kräutertee sind. Und für das Wohlbefinden aller ist ein über die Jahre gewachsenes und eingespieltes Team zuständig, das gemeinsam mit Cait das ›Mint & Mallow‹ zu einem ganz besonderen Ort in der Nachbarschaft macht.
fc: Annabelle Wallis
&
Laoise Quinn
Polaroid
wissender Mensch
31 Jahre
Es gibt wohl nur wenige andere Menschen, die Gerechtigkeit mit jeder Faser ihres Körpers leben, so wie Laoise es tut. Aufgewachsen in einer Familie, die als klassische Arbeiterfamilie verstanden werden kann, hatte sie nicht viel in ihrer Kindheit und weiß darum, wie wichtig es ist, die eigenen Privilegien mit anderen zu teilen, auch wenn man glaubt, selbst nicht zu viel zu haben. Obwohl Laoise immer für alles kämpfen musste – für ihre Bildung, für ihre Karriere und für ihre Zukunft – so ist sie keineswegs pessimistisch. Die gebürtige Dublinerin sprüht vor Freude, vor Enthusiasmus und Liebe, die sie gerne mit allen teilt. Entgegen ihrer katholischen Erziehung ist Laoise eine Person, die allen mit Offenheit und Toleranz begegnet – sie hasst nichts mehr als Ungerechtigkeit und Diskriminierung. Das gilt in ihrem Fall auch für Anderswesen, mit welchen sie im Schulalter zum ersten Mal zu tun hatte. Über die Jahre hat sie Gestaltwandler:innen und Hexen kennengelernt und neben ihrem Studium in Politikwissenschaften auch ›Okkultismus & Mythologie‹ am Trinity College Dublin studiert. Um genau dieses Studium zu finanzieren, hatte Laoise 1984 bei Cait angefangen zu arbeiten und ist nun auch neben ihrer Funktion als Stadtratsmitglied noch immer dort angestellt, um weiterhin ihre Eltern zu unterstützen und um den Lohn als Politikerin aufzubessern.
jüngste in den Dubliner Stadtrat gewählte Frau (Labour Party)
Workaholic
Mitglied im ConArC
liebevoller Tollpatsch
ständige Fahrradfahrerin
Teekellnerin
seit 1984
Im ›Mint & Mallow‹ hat Laoise meist die Abend- und Wochenendschichten, damit sich diese nicht mit den Ratszeiten überschneiden. Außerdem betreut sie gemeinsam mit Caitríona inzwischen die monatlichen Teeverkostungen. Sie liebt es, mit den Gästen zu plaudern, die Leute näher kennenzulernen und mit ihren Lieblingsteesorten zu beglücken. Früh hat sie von Cait gelernt, wie einladend es sich anfühlt, wenn man an so einem tollen Ort einkehren kann und man begrüßt und behandelt wird, als würde man nach Hause kommen.
fc: Ella Purnell
Die Gesuchten:
Marlon Dornan
Polaroid
Gestaltwandler
Mitte/Ende 30
Teekellner
seit 1984
Seit 1984 gehört Marlon mit seinen dunklen Locken und dem charmanten Lächeln zum Inventar des ›Mint & Mallow‹. Aus dem Alltag der Teestube ist er daher weder für Caitríona noch für die Vielzahl der Stammgäste wegzudenken. Der empathische Gestaltwandler besitzt ein ausgesprochen gutes Gespür für seine Mitmenschen und kann vor allem eines hervorragend: zuhören. Marlon nimmt sich gerne Zeit für Gäste und vertritt dabei vollständig die Werte, die sich Cait für die Atmosphäre ihrer Teestube wünscht.
Ursprünglich war seine Beschäftigung bei der Irin nur als Teilzeitstelle neben dem Studium gedacht; als kleiner Zuverdienst und vielleicht sogar späterer Puffer bei seinem beruflichen Weg in die Sozialarbeit. Als seine damalige Freundin dann jedoch schwanger wurde, änderten sich Marlons Lebenspläne ganz grundsätzlich. Er brach das Studium ab und Caitríona bot ihm eine Vollzeitstelle an.
alleinerziehender Vater
wunderbarer Zuhörer
überzeugter Geheimniswahrer
Mittlerweile ist Marlon alleinerziehender Vater einer etwa achtjährigen Tochter und übernimmt deshalb bevorzugt die Früh- und Tagesschichten im ›Mint & Mallow‹. Hin und wieder findet man auch die Kleine nach der Schule in der Teestube – immerhin arbeitet nicht nur ihr Vater, sondern auch Patentante Laoise seit vielen Jahren hier. Und die Damen im Team haben Marlon im Laufe der Jahre vom Haare flechten bis zum Nägel lackieren alles beigebracht, damit er für seine Tochter der beste Vater sein kann.
Beruflich meistert Marlon inzwischen jegliche Herausforderung, die der Alltag mit sich bringt, doch in der Küche stößt sein Talent auf ausgesprochen deutliche Grenzen. Mikrowelle und Wasserkocher zählen zu den wenigen Geräten, mit denen er zuverlässig umgehen kann. Cait lässt es sich deshalb nicht nehmen, ihm gelegentlich etwas von der übrig gebliebenen Suppe oder ein paar frische Sandwiches für das gemeinsame Abendessen mit seiner Tochter einzupacken.

Abseits der Teestube gehört Marlon seit jeher dem Gestaltwandlerclan ›Na Caomhnóirí‹ an. Während einige seiner Clanmitglieder angesichts der gesellschaftlichen Veränderungen darüber nachdenken, ob die Zeit der Geheimhaltung der Anderswesen nicht allmählich vorüber sein sollte, hält er entschieden daran fest, dass ihre Existenz verborgen bleiben sollte. Eine Überzeugung die auch Laoise und Croía als wissende Menschen teilen und nach der Marlon im ›Mint & Mallow‹ ganz bewusst handelt. Denn so sehr Marlon Caitríona schätzt und ihr vertraut, von seiner wahren Natur weiß sie nichts.
fc: Ian Harding ?
Croía Queally
Polaroid
wissender Mensch
Anfang/Mitte 30
Teekellnerin
seit 1990
Croía gehört nun schon seit vielen Jahren zum festen Team des ›Mint & Mallow‹, gewann mit ihrem ansteckenden und lauten Lachen sofort die Herzen aller Stammkund:innen und hat in der Teestube nicht nur eine berufliche Heimat, sondern vor etwa fünf Jahren auch ihren heutigen Ehemann gefunden. Kennengelernt haben die beiden sich bei einem der Handarbeitsabende, die er damals regelmäßig mit seiner inzwischen verstorbenen Großmutter besuchte. Anders als man vielleicht vermuten möchte, fanden sie allerdings nicht durch eine gemeinsame Leidenschaft fürs Stricken zueinander – denn Croía besitzt laut eigener Aussage zwei linke Hände –, sondern über die Großmutter, die sie kurzerhand zu ihrer künftigen Schwiegerenkelin auserkoren hatte. Ihre Liebe zu selbst gestrickten Socken ist glücklicherweise groß und ebenso glücklicherweise versteht sich ihr Gatte hervorragend darauf, sie mit immer neuen, bunt gemusterten Paaren zu versorgen.
Sockenliebhaberin
Handarbeits-Veteranin
grenzenlose Fantasie
Immer wieder versucht er Croía außerdem für neue kreative Hobbys zu begeistern. Weihnachten 1996 schenkte er ihr Acrylstifte, erst letztes Jahr fand sie eine Blockflöte liebevoll verpackt unterm Baum. Ob er eines Tages eine Beschäftigung entdeckt, für die Croía ähnlich viel Leidenschaft und gleichermaßen Talent aufbringen kann wie er fürs Stricken, bleibt jedoch abzuwarten.
Die gebürtige Dublinerin selbst hat jedenfalls längst einen Zeitvertreib gefunden, der ihr weitaus mehr Freude bereitet und für den sie glücklicherweise kein handwerkliches Geschick benötigt: Menschen beobachten.
Was zunächst nicht sonderlich ungewöhnlich klingt, bekommt allerdings eine ganz andere Bedeutung, wenn man bedenkt, dass die Teekellnerin zu den wissenden Menschen gehört und somit seit vielen Jahren um die Existenz der Anderswesen weiß.

Immer öfter ertappt sie sich deshalb dabei, wie sie den ein oder anderen Gast insgeheim zuzuordnen versucht. Ist die Person am Fenster vielleicht eine Hexe? Oder verbirgt sich hinter dem unscheinbaren Herrn womöglich ein Gestaltwandler? Natürlich weiß Croía, dass sie ihre Vermutungen nicht überprüfen kann und vermutlich auch in neun von zehn Fällen falschliegt, aber ein kleines Ratespiel und die fantasievollen Geschichten, die sie sich zu den Personen ausdenkt, haben schließlich auch ihren Reiz.
fc: Aisling Bea ?
Nora Broder
Polaroid
(un)wissender Mensch
Ende 20
Köchin & Konditorin
seit 1995
Aufgewachsen ist Nora in einem katholischen Waisenhaus, wo sie nicht nur eine ausgesprochen religiöse Erziehung genoss, sondern in Schwester Mary-Anne auch eine ganz besondere Bezugsperson fand. Die Ordensschwester brachte dem traurigen Mädchen bei, wie man Pralinen herstellt und weckte damit eine Leidenschaft, die Nora bis heute nicht mehr losgelassen hat. Liebevoll bezeichnet die Irin die kleinen Köstlichkeiten daher als eine ›kleine Portion Glück‹.
Lange Zeit wollte Nora sogar selbst den Schleier nehmen und Nonne werden – bis sie sich mit fünfzehn Jahren zum ersten Mal verliebte und ihre Zukunft überdachte. Heute ist ihr Glaube noch ebenso stark wie die Hoffnung eines Tages den Richtigen zu finden. Denn mit den Beziehungen will es dann doch nicht so recht klappen. Aber Nora gibt nicht auf und träumt weiterhin von dem glücklichen Ende, das sie aus ihren geliebten Liebesromanen kennt.
Vollwaise
Perfektionistin
hoffnungslose Romantikerin
Wer Nora aufgrund ihrer Vorliebe für eine ordentliche Liebesgeschichte – egal ob zwischen Buchseiten oder auf der Kinoleinwand – aber nun für eine unkonzentrierte Träumerin hält, wird spätestens bei einem Blick in die organisierte Küche oder die Backstube des ›Mint & Mallow‹ eines Besseren belehrt. Die gelernte Köchin und Konditorin ist eine ausgesprochene Perfektionistin, die ebenso wie Caitríona großen Wert auf sorgfältige Arbeit legt und sich auch von einem geschäftigen Tag nicht so schnell aus der Ruhe bringen lässt.

Seit 1994 lebt das ehemalige Kleinstadtmädchen nun in Dublin und nur ein Jahr später begann sie Cait auch bei der Herstellung aller süßen und herzhaften Köstlichkeiten der Teestube zu unterstützen. Ursprünglich war Nora lediglich eine lieb gewonnene Stammkundin des ›Mint & Mallow‹. Doch die gemeinsame Freude daran, anderen Menschen mit gutem Essen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern – und auch die stetig wachsende Nachfrage nach Caits Spezialitäten – führten schließlich dazu, dass aus der Stammkundin, die kurz entschlossen einmal mitanpackte, eine unersetzliche Mitarbeiterin wurde.
fc: Saoirse-Monica Jackson ?

Sofia Valente
Polaroid
unwissender Mensch
Ende 30/Anfang 40
Teilzeit-Teekellnerin
seit 1996
Eigentlich arbeitet Sofia seit schon fast zwei Jahrzehnten als Garderobiere am Dubliner ›Gaiety Theatre‹ und kümmert sich dort während der Abendvorstellungen um die Besucher:innen. Die Teilzeitstelle bei Caitríona nahm sie erst vor etwas weniger als zwei Jahren an, um ihre Familie finanziell zu unterstützen. Seither findet man sie tagsüber zwischen den Tischen des ›Mint & Mallow‹, bevor es abends meist noch ins Theater geht. Erst kürzlich hat sie Cait sogar um zusätzliche Schichten gebeten, da ihre Großmutter nach einer Hüftoperation auf weitere Physiotherapie angewiesen ist und Sofia sie dabei unterstützen möchte.
Dass sie sich neben ihren beiden Arbeitsstellen auch noch Zeit für ihre Angehörigen und den großen Freundeskreis nimmt, scheint für die Irin mit portugiesischen Wurzeln ganz selbstverständlich zu sein. Für sie gibt es ohnehin kaum etwas Wichtigeres als ihre Lieben und so ist es kaum verwunderlich, dass Sofia mit ihrem unglaublich großen Herzen auch das gesamte Team der Teestube inzwischen zu ihrer erweiterten Familie zählt. Denn hier hat sie äußerst schnell ihren Platz gefunden und sorgt mit ihrer humorvollen Schlagfertigkeit und ihrer Vorliebe für Harmonie stets für eine äußerst lebhaft-angenehme Atmosphäre.
Familienmensch
außergewöhnliches Gedächtnis
Theaterliebhaberin
Geburtstage vergisst Sofia praktisch nie und auch zu Weihnachten hat sie wie selbstverständlich für alle eine kleine, oft sogar selbst gemachte Aufmerksamkeit. Nur mit einer Sache tut sie sich wirklich schwer: eine Süßspeise zu finden, die ihr wirklich schmeckt. Denn Sofia bevorzugt ganz deutlich herzhafte Speisen und kann mit einem Kuchen, Caitríonas Zimtschnecken oder gar Schokolade wenig anfangen. Trotzdem lässt sie es nicht nehmen jede Kreation auf der Karte zumindest zu probieren, da sie weiß wie viel Liebe und Sorgfalt in die Entwicklung und Entstehung der Köstlichkeiten steckt. Und Cait und Nora haben es sich längst in den Kopf gesetzt irgendwann auch Sofias Geschmack zu treffen.
fc: Aimee Garcia ?
Teilzeitkraft gesucht !
Polaroid
Anderswesen ?
Teekellner:in
Teilzeit
Abende & Samstage
ab Mai 1998
Die Teestube ›Mint & Mallow‹ in Portobello sucht ab sofort eine herzliche und zuverlässige Teilzeitkraft für den Service in den Abendstunden und am Samstag. Die offene Stelle eignet sich besonders gut für Studierende, die sich neben ihrer Ausbildung etwas dazuverdienen möchten.
Zu Deinen Aufgaben gehören die Betreuung unserer Gäste, das Aufnehmen und Servieren von Bestellungen, die Zubereitung unserer Teespezialitäten sowie die alltäglichen anfallenden Arbeiten.
Freude am Umgang mit Menschen, ein aufmerksames Auge und die Bereitschaft, Dich in unsere umfangreiche Teeauswahl einzuarbeiten, sind uns besonders wichtig. Selbstverständlich musst Du nicht schon jede Teesorte vorab kennen – die Besonderheiten unserer Mischungen und die richtige Zubereitung bringen wir Dir gerne bei!

Im ›Mint & Mallow‹ erwartet Dich nicht nur ein herzliches, eingespieltes Team und eine gemütliche Atmosphäre, sondern auch ein abwechslungsreicher Alltag, in welchem uns das Wohlbefinden unserer Gäste ebenso am Herzen liegt wie ein gutes Miteinander.

Haben wir Dein Interesse geweckt? Dann komm gerne einfach persönlich vorbei – ich freue mich darauf, Dich kennenzulernen.
Caitriona Doyle
›Mint & Mallow‹ – Teestube & -fachhandel
42 Harrington Street, Portobello, Dublin
Epilog
Herzlich willkommen im under pale skies! Der Ort des Geschehens, unsere Teestube ›Mint & Mallow‹, ist ein ganz besonderer Ort in Dublin. Denn ohne es zu ahnen, hat Caitríona vor über zwei Jahrzehnten Räumlichkeiten in der Nähe eines Vortex der irischen Großen Sieben gepachtet – jener Kraftlinien, aus denen die Hexen einst geboren wurden und aus denen sie auch heute noch ihre Magie schöpfen. Aus diesem Grund übt das heimelige Lokal mit seinen hellen Innenräumen, den natürlichen Holzmöbeln und dem wunderbaren Duft nach Tee, Kräutern und Schokoladenkuchen eine geradezu unwiderstehliche Anziehungskraft auf Anderswesen aus.

Die regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen locken außerdem die Menschen aus der unmittelbaren Nachbarschaft an und machen die Teestube zu einem lebendigen Treffpunkt, an dem sich die Wege der unterschiedlichsten Persönlichkeiten kreuzen. Nicht alle Gäste wissen, was sich hinter der vertrauten Fassade ihrer Mitmenschen verbergen könnte. Und längst nicht alle Mitarbeiter:innen ahnen, weshalb manche Besucher:innen immer wieder zurück den Weg ins ›Mint & Mallow‹ finden.

Doch ganz egal, ob man hier schon seit vielen Jahren arbeitet oder gerade erst seinen Platz hinterm Tresen gefunden hat: Zwischen den Teetassen und dem geschäftigen Alltag gibt es reichlich Raum für persönliche Geschichten, für ungewöhnliche Begegnungen und kleine wie auch große Geheimnisse.
Im Fokus steht allerdings gemütliches Slice of Life mitten in einem Dublin, das gerade durch die Unterzeichnung des Karfreitagsabkommens vor gesellschaftlichen und politischen Veränderungen steht. Neben den zwischenmenschlichen Beziehungen – die sich hoffentlich innerhalb des Teams ganz unabhängig der Vorschläge und Ideen ergeben werden – existieren durch die bespielten Stammgäste der Teestube weitere wunderbare Anschlussmöglichkeiten. Die Inhaberin Caitríona Doyle, die ich – Ria – verkörpere, sowie die langjährige Mitarbeiterin, Katies Laoise Quinn, und auch Nessis Morrigan Doyle, die Nichte von Cait, sind ebenso aktiv bespielte Charaktere.
Unsere gesuchten Teammitglieder sind teilweise namentlich bereits in bestehenden Szenen aufgetaucht: Ihre grundlegenden Charakterdetails sind daher nicht mehr gänzlich frei gestaltbar, aber außerhalb dieser gibt es unglaublich viel Freiraum, um den Figuren eine eigene Persönlichkeit und eine individuelle Geschichte zu schenken. Die vorgeschlagenen faceclaims sind selbstverständlich verhandelbar – und die Stellenanzeige ist natürlich vollkommen frei zu besetzen und entspringt einer Ingame-Entwicklung im April 1998. Ob hier eine Hexe, ein Werwolf oder ein Gestaltwandler die Reihen der Teekellner:innen verstärkt, bleibt vollständig offen. Nur einen Vampir kann ich mir hier tatsächlich überhaupt nicht vorstellen.

Eine große Bitte habe ich jedoch vorab: Cait ist ein unwissender Mensch und soll es vorerst auch bleiben. Sie ahnt nichts von der tatsächlichen Existenz der Anderswesen, auch wenn sie tagtäglich mit ihnen zu tun hat. Die Irin ist fest davon überzeugt, dass ihre Teestube einfach ein besonderer, fast magischer Ort ist. Und dieses Geheimnis soll ihr gegenüber auch gewahrt werden.

Und nun freue ich mich über jede Person, die hier immer noch mitliest und sich vielleicht von einem der vorgestellten Konzepte so angezogen fühlt, dass es sie mitten rein in unsere Gemeinschaft führt. Ich besteche außerdem mit einer komplett ausgearbeiteten Getränke- und Speisekarte, einem mini Grundriss für die Teestube und einer nostalgischen 90er-Playlist, hihi.
Kontaktieren kannst du mich gerne in den Communityforen unter schattentinte, wie auch auf Discord, oder du hüpfst einfach einmal direkt nach Irland und hinterlässt uns dort eine Nachricht <3