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Orte und Lokalitäten in Dublin - an Goath - 07.11.2025 National Institute for Defence Studies (NID) Reginald Campbell, wissender Mensch [Direktorium, strategische Leitung] Mathilda Campbell, wissender Mensch [Abteilungsleitung Training & Assessment] Caelan Monaghan, Vampir [Teamleiter Tactical Reactions] Erin Archer, wissender Mensch [Teamleiter Tactical Reactions] Finlay O'Sullivan, wissender Mensch [Tactical Reactions] Cillian Donoghue, wissender Mensch [Auszubildender Tactical Reactions] Weitere zwei Direktoriumsmitglieder [intern benannt, nicht öffentlich geführt] Recruitment, Intelligence, Tactical Reactions, Research & Resources, Concealment, Supernatural Relations Rekrutierung durch gezielte Ansprache Initiativbewerbungen im offiziellen Forschungsrahmen Verdeckte Zusammenarbeit mit wissenden Personen Länderübergreifende Zusammenarbeit, ggf. auch mit Militär Zusammenarbeit mit Jägerfamilien ist ausgeschlossen Beschreibung: Das National Institute for Defence Studies tritt nach außen hin als staatlich finanzierte Forschungs und Ausbildungseinrichtung im sicherheitspolitischen Kontext auf. Offiziell beschäftigt sich das Institut mit strategischer Kommunikation, Krisenprävention, forensischer Analyse und sicherheitsrelevanter Forschung. In dieser Form ist es unauffällig genug, um keine besondere Aufmerksamkeit zu erzeugen die meisten Menschen wissen nicht einmal von seiner Existenz. Tatsächlich jedoch agiert das NID an der Schnittstelle zwischen staatlichen Strukturen und dem Übernatürlichen. Es entstand 1976 im Kontext eskalierender Gewalt während der Troubles, als bestimmte Verbrechensmuster nicht mehr in bekannte politische oder kriminelle Kategorien einzuordnen waren. Was zunächst als statistische Anomalie galt, entwickelte sich intern zu der Erkenntnis, dass nicht alle Bedrohungen weltlichen Ursprungs waren. Seither versteht sich das Institut als stabilisierender Akteur. Es verfolgt keinen Vernichtungsansatz gegenüber übernatürlichen Wesen, sondern ein kontrollierendes Gleichgewichtsmodell. Ziel ist es, die Maskerade aufrechtzuerhalten und eine Koexistenz zu sichern notfalls durch Manipulation, Desinformation oder operative Eingriffe. Das Gelände selbst ist funktional gehalten: Beton, Glas, Stahl. Oberirdisch wirkt es wie ein gewöhnlicher Behördenkomplex mit Forschungsauftrag. Unterirdisch befinden sich gesicherte Archive, Analysebereiche, Trainingsräume sowie operative Infrastruktur. Zutritt erhält nur, wer autorisiert ist. Besucher werden erfasst, überprüft und begleitet. Das NID arbeitet hierarchisch, abgeschottet und ohne externe Kontrollinstanz. Das Direktorium bündelt sämtliche Entscheidungsgewalt. Der interne Leitsatz lautet: Stabilität geht vor Wahrheit. Öffnungszeiten: MO–FR 07:30–19:00 (offizieller Betrieb) ; Operative Bereitschaft: 24/7 ; Notfallinterventionen jederzeit möglich ; Services: Hausregeln: TBC St. Vincent's University Hospital Babangida Yeboah, Vampir – Krankenpfleger seit 01.03.1997 Dr. Slate Hawkins, wissender Mensch – Unfallchirurg seit 1994 Ruairí Brady, Gestaltwandler – Unfallchirurg seit 1995 Imogen Murphy, Gestaltwandlerin – noch Studentin [TCD] im letzten Semester Mitarbeiter:innen jeder Art: Krankenpfleger und Schwestern, Ärzte und Ärztinnen, ehemalige und aktuelle Patienten und Patientinnen Beschreibung: Das St. Vincent's University Hospital ist ein großes Lehrkrankenhaus mit engen Verbindungen zum Trinity College in Dublin. Die großflächigen Glasfronten sorgen für viel natürliches Licht und lassen das Innere des Krankenhauses angenehm hell erscheinen. Es gibt drei Etagen und einen gut ausgebauten Keller, in dem es unter anderem das Kühlhaus, Lagerräume und die Küche gibt. [Anmerkung der Redaktion: Offiziell ist das St. Vincents nicht das Lehrkrankenhaus vom Trinity College, sondern vom Medical College, aber da wir nur eine Universität bespielen haben wir uns dazu entschieden, ausnahmsweise ein wenig von der Realität abzuweichen.] Das ›St. Vincent's University Hospital‹ in Ambiente-Bildern Öffnungszeiten: MO–SO, immer geöffnet Services: Hausregeln: O’Dea & Sons Imports – Taglöhner Kranführer Buchhalter Warenprüfer Beschreibung: O’Dea & Sons Imports ist von außen eine klassische Importfirma. Zur Straße hin, hat es ein kleines Backsteinhaus, welches als Büro verwendet wird und dahinter angrenzend eine Lagerhalle, bereit für Güterlagerung, die entweder raus oder hereinkommen. Das Lager ist von außen nicht einsehend gebaut und auch nur innen sichtbar abgegrenzt, wobei Legales und Illegales sich gut und gerne durchmischt. Im Backsteinhaus hat es eine kleine Teestube für die Mitarbeiter, die sich dort für ihre Pause aufhalten können. Dort führt eine Treppe in den Keller, der mit einem kleinen Gym und einem einfachen Boxring ausgestattet ist. Über der Teestube ist das offizielle Büro, welches für die Güteranmeldung/-abmeldung verwendet wird. Nebenan hat es ein privates Bürozimmer für die Brüder O'Dea. Öffnungszeiten (Büro): MO–FR 07:00–17:00 ; SA geschlossen ; SO geschlossen ; Services: o Whisk(e)y o Zigaretten o Treibstoff/Öl Hausregeln: Anwaltskanzlei O’Donoghue & Partners Irma O‘Donoghue, Hexe [Strafverteidigerin] Sean O‘Donoghue, Hexe [Unternehmensrecht, Handelsrecht & Zivilrecht] Tristran MacGuffin, wissender Mensch [Familienrecht & Jugendstrafrecht] Beschreibung: Die Kanzlei wurde als absolutes Seelenprojekt von Irma und Sean O’Donoghue gegründet und richtete sich anfänglich hauptsächlich an Anderswesen. Mittlerweile nimmt die Kanzlei Klienten aus allen Bereichen auf und ist stark gewachsen. Die Kanzlei liegt in einem georgianischen Stadthaus am Merrion Square und erstreckt sich über mehrere Stockwerke. Äußerlich ein klassisches Gebäude ist das Innere modern und sauber, die Einrichtung spricht von klaren Linien. Es finden sich hauptsächlich Erd- und Grüntöne und viele Pflanzen, die für eine angenehme Atmosphäre im Gebäude führen. Teure Marmorböden wechseln sich mit weichem Teppich ab, die Einrichtung ist zeitlos klassisch aber geradlinig. Es gibt viel Glas, aber auch die hohen Decken die mit Stuck verziert sind und vielleicht findet sich an der ein oder anderen Stelle sogar ein Möbelstück, dass nicht ganz in die Linie der Kanzlei passt und deutlich älter ist. Auf vier Etage finden sich Konferenzräume, Büros und Besprechungszimmer sowie pro Etage ein kleiner Empfang. Im Erdgeschoss wird man ebenfalls von einem immer besetzten größeren Empfang begrüßt und kommt auch gar nicht in die oberen Stockwerke, ohne dort angemeldet zu sein. Öffnungszeiten: MO–FR 08:00–18:00 ; SA nach Vereinbarung ; SO geschlossen ; Notfälle (insb. Anderswesen) nach Prüfung jederzeit möglich ; Services: Hausregeln: Tattoostudio ›Tortured Poets‹ Nye Irvine, Vampir [Geschäftsführer & Tätowierer] Tätowierer [1/4] Rezeption & Organisation [0/2] Buchhaltung [0/1] Beschreibung: Das Tortured Poets besteht seit über zehn Jahren und hat sich in Dublin als feste Größe für Tattoos etabliert. Der Shop ist für die Allgemeinheit öffentlich zugänglich, somit finden sich unter den Kunden neben Anderwesen auch (wissende & unwissende) Menschen. Besonders Hexen wissen den Shop trotz seines vampirischen Inhabers als vertrauensvollen Ort für seinen besonderen Service zu schätzen, der in Hexenkreisen bekannt ist. Die Artists von Tortured Poets arbeiten konzentriert, sauber und ohne große Selbstinszenierung. Die Kunst steht im Vordergrund, nicht das Ego der Artists oder Kunden. Termine sind üblich, Walk-ins möglich, immer abhängig von der Auslastung und den etwaigen Aktionen des Shops. Die Beratungen ist in den Tattoopreisen mit Inbegriffen und findet immer statt. Alte Narben und Magienarben werden besonders behutsam behandelt und können auf Wunsch ästhetisch überarbeitet werden. Preise auf Anfrage. Sie sind abhängig von Größe und Stil - es gibt einen Mindestpreis, um die Grundkosten zu decken. Bei Terminvergabe wird eine kleine Geldkaution hinterlegt. Öffnungszeiten: MO–FR 16:00–24:00 ; SA 21:00–03:00 ; SO geschlossen ; Hausregeln: Ink is permanent. Regret is optional. Respekt gegenüber Kund:innen, Artists und Personal ist Pflicht. Keine unangebrachten Kommentare über Motive, Entscheidungen, etc. Wir tätowieren keine offensichtlich alkoholisierten oder berauschten Personen. Sie wissen, was sie tun. Diskussionen über Sicherheit, Hygiene und andere relevante Entscheidungen führen wir nicht. Was hier passiert, bleibt hier. Wir gehen vertraulich mit deiner Haut und deinen Informationen um. Wir beraten ehrlich, die Entscheidung triffst du. Wer sich nicht benimmt, fliegt – und nicht wie ein verdammter Vogel. Das ›Tortured Poets‹ in Ambiente-Bildern National Museum of Ireland Morrigan Doyle, unwissender Mensch [Archivarin seit 1988] Cormac Aldáin, Hexe [Restaurator & Archivar (Keeper of Irish Antiquities) seit 1975] Museum Curator:in, Spezialisierung Archäologie ›Hexe‹, Vollzeit Museum Curator:in, Spezialisierung Naturkunde ›(unwissender) Mensch‹, Vollzeit Museum Curator:in, Spezialisierung Folklore ›(unwissender) Mensch‹, Vollzeit Assistant Curators 5x ›Menschen und Hexen‹, Teilzeit Wissenschaftliche Mitarbeiter:innen 5x für Forschung, Katalogisieriung und Fundbearbeitung Tourführer:in, 2x ›Menschen‹ Mitarbeiter der Werbeabteilung 3x ›Menschen‹ Mitarbeiter:in der Besucherinformation ›Gestaltwandler:in‹ Café-Mitarbeiter:innen, 5x ›Anderswesen außer Vampire‹ Direktor: Dr. Padraigh Wallice, ›wissender Mensch‹ Securiy Mitarbeiter:innen, 3x ›Anderswesen‹ Beschreibung: Das National Museum of Ireland ist eine Institution von Bildung, Kultur und Geschichte, die sich auch nach vielen Jahren noch an einem guten Zulauf erfreut. Das Gebäude ist riesig und mittlerweile ein richtiger Treffpunkt für Liebhaber, Interessierte, Schulen und Kindergärten und Ruhesuchende geworden. Es wird sehr viel Wert auf einen respektvollen Umgang im Museum gelegt, sodass lautes Gebrüll, Rennen und Spielen nicht geduldet wird. Genauso wenig wie Essen und Trinken im Museumsbereich, immerhin sind hier viele Stücke ausgestellt, die einen historischen Wert besitzen und schnell verunreinigt werden könnten. Das Museum selbst ist in vier Teilbereiche unterteilt: Außerdem gibt es noch ein kleines Café, in dem man Getränke, Kuchen und mittags auch eine Tagessuppe serviert bekommt. Öffnungszeiten: MO–FR 08:00–20:00 ; SA 10:00–14:00 ; SO geschlossen ; Services: Hausregeln: Das ›National Museum‹ in Ambiente-Bildern Simpel Atelier Rosecrans
Auftraggeber Modell Agent Käufer Beschreibung: Das Atelier befindet sich im Erdgeschoss eines Wohnhauses. Früher war es eine Ladenfläche, weshalb noch heute die Schaufenster herrlich viel Licht ins Innere hineinlassen würden, würde dort bei Tage gearbeitet werden. Es besteht aus einer kleinen Teeküche, einem Badezimmer und einem kleinen Hinterzimmer, sowie einer großen Fläche, auf der fertige Bilder ausgestellt werden und die genug Platz fürs Modellstehen und Arbeiten bietet. Der Boden besteht aus abgenutztem Parkett und um Tidus' Arbeitsfläche herum aus ausgelegten Zeitungen. Öffnungszeiten: Termine auf Anfrage, nach Einbruch der Dunkelheit Services: Tidus malt sowohl Portraits von Menschen, wie auch von Tieren oder Orten, allerdings bietet er lediglich nach Einbruch der Dunkelheit Termine an. Für alle Landschaftsbilder bei Tageslicht bittet er um Fotos. Neben Auftragsarbeiten bietet er auch seine freien Werke zum Verkauf. Hausregeln: Die Kunst wird nicht angefasst. Im Atelier wird nur in der Sitzecke gegessen. Geraucht wird in den Räumlichkeiten nicht. Arenberg Nocturne Gallery Salinda Arenberg – seit 1962 Mara Arenberg - Empfangsdame, 2x - Aushilfskräfte: Kellner und Kellnerinnen, 5x - Künstlerinnen, Fotografinnen Beschreibung: Die grellen Neonlichter und lauten Pubs sind hinter mehreren Ecken verschwunden, wenn man zur Chancery Lane 101 geht. Dort findet man sich nach wenigen Schritten vor einem beinahe unscheinbaren Backsteingebäude wider, deren Risse in der Fassade von alten Geschichten erzählen. Nur das Licht, welches durch die verdunkelten Fenster fällt, lässt erahnen, was im Inneren vor sich geht. Tritt man ein durch die lieblose Metalltür, hinter der zu besonderen Anlässen selbstverständlich ein Türsteher positioniert ist, befindet man sich nach einem kurzen Flur in einer Art großen Lagerhalle, die mit ihren hohen Decken imponiert. Von innen erinnert kaum noch etwas an den Minimalismus, den man anhand des Äußeren erwarten würde. Nachdem viel Geld in die Sanierung dieser Halle geflossen ist, besticht sie nun mit einem Holzfußboden, der beinahe alle Schritte erstickt und edlen Wand- und Deckenlampen, die die Arenberg extra aus Italien hat importieren lassen. Damit nicht alles auf einen Blick ersichtlich ist, werden die einzelnen Bereiche mit dicken dunkelblauen Samtvorhängen voneinander abgetrennt. Es ist ein Ort, der gleichermaßen Schutz, wie Offenbarung bietet. Ein Ort, an dem die Dunkelheit dem hellen Tageslicht gegenüber bevorzugt wird. Die Türen, die am Rand der Ausstellung auf weitere Zimmer verweisen, sind ebenfalls mit dunklen Vorhängen abgedeckt und größtenteils abgeschlossen. Lediglich der Ein- und Ausgang für die Servicekräfte ist begehbar, wird jedoch kaum Interesse wecken. Das ›Arenberg Nocturne Gallery‹ in Ambiente-Bildern Öffnungszeiten: DO, FR & SA 10:00–18:00 nach Vereinbarung bzw. zu geplanten Veranstaltungen Services: Hausregeln: Teestube ›Mint & Mallow‹ Laoise Quinn, wissender Mensch [Teekellnerin, Abend- und Samstagskraft seit 1984] Lea Fitzgerald, unwissender Mensch [Teekellnerin, Abend- und Samstagskraft seit 1993] Teekellner:in ›(unwissender) Mensch‹, Vollzeit Teekellner:in ›(unwissender) Mensch‹, Vollzeit Teekellner:in ›Gestaltwandler:in‹, Vollzeit Teekellner:in ›Anderswesen‹, Teilzeit Menschliche und Anderswesen-Stammgäste Beschreibung: Aus einem 1977 gegründeten kleinen Teegeschäft wurde nach und nach die charmante Teestube ›Mint & Mallow‹, die ihren Gästen mittlerweile mehr als nur Tee bietet. Tagsüber ist sie ein Ort der Ruhe – eine Gelegenheit, dem Alltag bei einer perfekt zubereiteten Tasse Tee zu entfliehen. Abends verwandelt sich das Lokal sanft: Leichte Snacks und aromatische Teegetränke laden die Gäste bis 20:00 Uhr zum Verweilen ein, während das gedämpfte Licht alter Lampen, der Duft frisch gebackener Scones und subtile musikalische Untermalung eine fast magische Stimmung schaffen. Die hellen Innenräume bilden einen sanften Kontrast zur roten Backsteinfront und empfangen die Gäste mit großzügigen Fenstern, durch die das Tageslicht auf Pflanzen- und Blumenarrangements sowie natürliche Holzmöbel fällt. Kräuter in Terrakottatöpfen wachsen in den Fensternischen, zarte Spitzenvorhänge schmiegen sich an die Rahmen, und die Tische sind mit sorgfältig gefalteten Leinenservietten gedeckt. Bücher und Zeitschriften liegen zur Lektüre bereit, gelegentlich treffen sich Gäste zu Buchrunden, Häkel- oder Stricknachmittagen, und die monatlichen, thematisch wechselnden Teeverkostungen haben längst ihre eigene Fangemeinde. All das macht ›Mint & Mallow‹ zu einem lebendigen Treffpunkt – einem Ort der Wärme und kleinen Freuden. Caitríona selbst ist der leuchtende Mittelpunkt von ›Mint & Mallow‹. Mit einem unerschütterlichen Lächeln, ihrer warmherzigen Freundlichkeit und der Gabe, Kräuter, Blüten, Früchte, Gewürze und echten Tee meisterhaft zu kombinieren, scheint sie jedem Gast genau das zu servieren, was Körper und Seele benötigen. Wer einmal hier war, merkt schnell: Das ›Mint & Mallow‹ ist keine gewöhnliche Teestube, sondern ein Ort, an dem man sich augenblicklich willkommen fühlt. Vielleicht ist es auch dieser besondere Umgang, der dazu führt, dass sich hier neben Menschen so viele Anderswesen einfinden – obwohl Caitríona von dieser anderen Welt gar nichts ahnt. Man spürt einfach, dass man hier genau richtig ist und mit Herzlichkeit, Offenheit und Respekt behandelt wird – egal, ob auf der Suche nach Ruhe, Gespräch, Inspiration oder einem besonders guten Kräutertee. [Hexeninformation: Das ›Mint & Mallow‹ befindet sich in unmittelbarer Nähe des Vortex der Herz- und der Wasserkraftlinie und ist aus diesem Grund so anziehend für Anderswesen, wenngleich bis auf die Hexen dies natürlich niemand in dem Umfang wahrnehmen kann. Hexen fühlen sich in der Teestube jedoch besonders wohl.] Öffnungszeiten: MO–FR 09:00–20:00 ; SA 09:00–16:00 ; SO geschlossen ; Services: Hausregeln: Das ›Mint & Mallow‹ in Ambiente-Bildern Die Speise- und Getränkekarte des ›Mint & Mallow‹ Hintergrundmusik für das ›Mint & Mallow‹ Pub ›The Silver Branch‹ Tristen RiordanTristen Riordan, Hexe [Geschäftsführer] Rónán Tierney, Gestaltwandler [Barkeeper] Eilís Monday, Hexe [Servicekraft] Neben Stammgästen, bietet The Silver Branch folgende Stellenausschreibungen für offizielle Geschäfte. Angestellte müssen dabei Anderswesen oder wissende Menschen sein. Vampire werden seit 1996 nicht mehr beschäftigt. Barkeeper [1/4] Barback / Runner (vor allem am Wochenende) [0/2] Servicekräfte [1/3] Türsteher [0/2] Koch [0/2] Küchenhilfe [0/2] Reinigungskraft [0/1] Beschreibung: The Silver Branch liegt unauffällig in einer Seitenstraße unweit des Temple Bar Viertels, genau dort, wo sich in den 90ern Touristen, Stammgäste und Feierabendtrinker gleichermaßen verlieren. Von außen ist es ein Pub wie viele andere: dunkles Holz, leicht beschlagene Fenster, das gedämpfte Stimmengewirr, das schon auf die Straße hinausdringt. Drinnen riecht es nach verschüttetem Bier, altem Teppich und Zigarettenrauch, die Musik ist laut genug, um Gespräche zu überdecken, aber nie so laut, dass sie sie verhindert. Wer hier einkehrt, bekommt genau das, was er erwartet – ein Pint, ein warmes Licht, ein paar Stunden Abstand vom Alltag. Was die meisten nicht wissen: Seit 1983 gehört der Pub einer Hexe, der die Kunst perfektioniert hat, nicht aufzufallen. Für die breite Masse ist Tristen Riordan schlicht ein weiterer Wirt mit okay laufendem Laden. Für jene, die wissen, worauf sie achten müssen, ist The Silver Branch jedoch mehr als das. Hinter unscheinbaren Türen, jenseits der öffentlichen Räume, werden Geschäfte abgewickelt, die besser nicht im Licht stattfinden – diskret, effizient und fernab neugieriger Blicke. Über dem Pub liegt eine kleine Wohnung, in der der Tristen (mit seinem Partner) lebt, immer nah genug, um alles im Blick zu behalten. Das Personal ist sorgfältig gewählt. Viele von ihnen gehören selbst zur Anderswelt oder wissen zumindest von ihr, doch sie alle teilen dieselbe Aufgabe: den Schein zu wahren. Für unwissende Gäste bleibt The Silver Branch genau das, was es vorgibt zu sein – ein gewöhnlicher Pub. Nicht jeder Angestellte ist in die verborgenen Geschäfte eingeweiht, und das ist durchaus beabsichtigt. Wer nichts wissen muss, erfährt auch nichts. Öffnungszeiten: MO–SA 10:30–23:30 ; SO 12:30–23:00 Services: offiziell: - Getränkeausschank - warme Pubküche - Live-Musik (gelegentlich) inoffiziell: - diskreter Treffpunkt - private Räumlichkeiten - Kontaktvermittlung - Beschaffung von "Gefallen" Hausregeln: - Respekt ist keine Empfehlung. Gegenüber dem Personal ebenso wie gegenüber anderen Gästen. Wer Ärger sucht, findet sehr schnell die Tür – oder etwas Unangenehmeres. - Nicht jeder Bereich ist für jeden bestimmt. Türen, die geschlossen sind, bleiben geschlossen. Wer sich verläuft, hat sich geirrt. Wer es wiederholt tut, tut es nicht mehr lange. - Bezahlen, was man bestellt. Schulden werden hier ungern geführt – und noch ungerner vergessen. - Das Personal hat immer recht. Diskussionen enden selten zu Gunsten der Gäste. - Nach Sperrstunde geht man. Wer bleiben darf, weiß es. Wer es nicht weiß, gehört nicht dazu. ›The Silver Branch‹ – allgemeine vibes Privater Gentlemen's Club bzw. Secret Society ›The Veil Society‹ & diskretes Edelbordell Caoimhe Flanagan, Vampirin [Edelprostituierte] Áine Kilcoyne, Vampirin [Edelprostituierte] Wilton Baxley, Hexe [Berater & enger Vertrauter von Isola] Tidus Rosecrans, Vampir [Musiker (Geige, Klavier), gelegentlich] Imogen Murphy, Gestaltwandlerin [Tänzerin] Töchter des ›The Crimson Veil‹-Clans als Edelprostituierte [2/12] Empfangspersonal [0/3] Garderobist:in [0/2] Buchhaltung [0/2] Eventkoordinator:in [0/2] Wachpersonal [0/6, Vampire] Sänger:innen [0/4] Musiker:innen [1/4] Tänzer:innen [1/4] Licht- & Tontechnik [0/2] Barkeeper:innen [0/4] Servicepersonal [0/10] Küchenchef [0/1] Sous-Chef [0/1] Küchenpersonal [0/6] Reinigungspersonal [0/4] Club-Mitglieder: Ciro de Vecchio (Rechtsmediziner, Vampir, Mitgliedschaft seit den 1890ern), Cormac Aldáin (Archivar, Hexe, Mitgliedschaft seit den 1920ern), Tidus Rosecrans (Künstler, Vampir, Mitgliedschaft seit den 1940ern), Louis Arenberg (Vampir, Mitgliedschaft seit den 1950ern), Pádraig O'Callaghan (Kunsthändler, Vampir, Mitgliedschaft seit den 1960ern), Johann Rasmussen (Rechtsmediziner & Dozent, Hexe, Mitgliedschaft seit den 1970ern), Ciarán O'Dea (Importeur, Mensch, geerbte Mitgliedschaft), Áed O'Dea (Importeur, Mensch, geerbte Mitgliedschaft), Edward Fitzgerald (Garda Commissioner, Mensch, Team-NPC, Mitgliedschaft seit ?), Reginald Campbell (NID-Direktorat, wissender Mensch, Mitgliedschaft seit ?) … Beschreibung: Der exklusive und private Gentlemen’s Club, der bereits seit der Gründungszeit des Trinity College Dublin in verschiedenen Formen – doch stets mit Isola als treibender Kraft im Hintergrund – existiert, residiert heute in einem georgianischen Herrenhaus unweit des Merrion Square. Er ist ein Ort kultivierter Dekadenz, an dem sich gehobene Salonkultur mit Musik, Verführung und Geheimnissen vereint. Der Club steht sowohl Menschen als auch Anderswesen offen, auch wenn sein Klientel vornehmlich aus einflussreichen Männern der Gesellschaft besteht. Frauen betreten die Hallen des Hauses heute zwar häufiger als noch vor hundert Jahren, doch meist nur auf Empfehlung, Einladung oder als geschätzte Begleitung zu musikalischen Soireen oder exklusiven Veranstaltungen. Diejenigen Frauen allerdings, die im ›The Veil‹ regelmäßig ein- und ausgehen, sind die Töchter des Vampirclans ›The Crimson Veil‹ – und zugleich die Edelprostituierten und primären Unterhalterinnen des Etablissements. Unter dem Deckmantel der ›The Veil Society‹, kurz TVS oder schlicht ›The Veil‹ genannt, verbirgt sich aber weit mehr als der bloße Genuss eines diskreten Edelbordells, gepaart mit Musik, Whisky und Zigarren. Seit Jahrhunderten ist es ein Ort stiller Manipulation, an dem Gerüchte gehandelt, Allianzen geschmiedet und Fäden gesponnen werden, die tief in die Politik und Wirtschaft Dublins reichen. Und wer den innersten Kreis betritt, weiß: Hier fließt das Blut so selbstverständlich wie der Champagner. Denn im Verborgenen existiert ein zweiter, nur Eingeweihten bekannter Ort – ein Blutbordell bzw. ein sehr gehobenes ›Restaurant‹ für Vampire, elegant getarnt als exklusiver Salon: ›The Garnet Room‹. [Information: Das Wissen um die Existenz des genannten Blutbordells, ist ausschließlich Anderswesen, und auch hier primär Vampiren und somit den Kundschaften des Etablissements, vorbehalten. Einfache Mitglieder des Gentlemen's Club sind dahingehend nicht im Bilde, ebenso wenig wie offizielle Stellen in Dublin. Ebenso die Tatsache, dass das ›The Veil‹ nebst begehrtem Gentlemen's Club ein Edelbordell ist, ist nicht jedem Besucher automatisch bekannt. Öffnungszeiten: MO–SO 18:00–02:00 ; soft opening ab 16:00 für cocktail hours oder private bookings ; after hours 02:00–04:00, nicht öffentlich ; Räumlichkeiten befinden sich primär auf einer Ebene, erstrecken sich aber innen über die Hausnummern 61–63: Services: Hausregeln: ›The Veil Society‹ – allgemeine vibes für den Gentleman's Club Vibes für ›Isolas Büro‹ Vibes für ›Wiltons Büro‹ Inoffizieller Nachtclub ›Hallowed Sins‹ Ezra Rafferty, Gestaltwandler [Barkeeper – Raum Alchemists Valley] Imogen Murphy, Gestaltwandlerin [Tänzerin – Mainfloor] Barkeeper:innen [1/10] Dj [0/4] Eventkoordinator:in [0/2] Wachpersonal [0/8, Vampire] Licht- & Tontechnik [0/4] Empfang [0/2] Garderobe [0/2] Buchhaltung [0/2] Reinigungspersonal [0/4] Beschreibung: Wer die richtige Tür kennt, findet sie. Wer sie nicht kennt, läuft achtlos daran vorbei – wie an jedem anderen unscheinbaren Gebäude in Francis Street. Doch unterhalb eines scheinbar gewöhnlichen Tattooshops beginnt eine andere Welt. Eine, die nicht für die unwissende Öffentlichkeit gedacht ist. Hallowed Sins ist kein offizieller Club. Es gibt keine Genehmigungen, keine Werbung, keine Spuren im Tageslicht. Seit dem 01.01.1988 existiert dieser Ort im Schatten Dublins – gegründet von Nye Irvine, Vampir und Besitzer des darüberliegenden Studios. Was als Erweiterung seines eigenen Territoriums begann, entwickelte sich schnell zu einem Treffpunkt für jene, die zwischen den Welten leben: Vampire, Hexen, Werwölfe, Gestaltwandler und Menschen, die zu viel wissen, um als unwissend zu gelten. Der Club ist mehr als ein Ort zum Feiern. Er ist ein neutraler Boden. Ein Rückzugsort. Der Club lebt von seinem Gleichgewicht. Alle Mitarbeitenden sorgen dafür, dass es bestehen bleibt. Beim Betreten schlägt einem sofort eine Mischung aus dunkler Dekadenz und rauer Untergrundästhetik entgegen. Gedämpftes Licht in tiefen Rottönen, flackernde Neonakzente, Schatten, die sich zu bewegen scheinen, auch wenn sie es nicht tun. Der Club wirkt wie ein Ort zwischen Sakralem, Sünde und Freiheit. Räume & Atmosphäre Hells Heaven ist das pulsierende Herz des Clubs. Ein großer Raum, erfüllt von dröhnender Musik, vibrierenden Bässen und Körpern, die sich im Halbdunkel verlieren. Konzerte, Tanz und Exzess sind hier Alltag, solange sie innerhalb der Regeln bleiben. Im Kontrast dazu steht das Alchemists Valley, ein vergleichsweise ‘ruhiger’ Raum mit Bar und relaxter Stimmung. Der Duft von Pflanzen, Kräutern, Alkohol und etwas, das sich nicht ganz benennen lässt, liegt in der Luft. Hier wird getrunken, die Geselligkeit genossen und ausgelassen über verschiedenste Themen gesprochen. Red Bliss ist nichts für Unvorbereitete. Hinter verschlossener Tür liegt ein Raum, der ganz der Lust und dem Hunger gewidmet ist. Ein kontrollierter Ort für freiwilligen Bluttausch. Hier gelten eigene Regeln, deren Einhaltung ganz besonderes Augenmerk durch zusätzliche Security erhalten. Die Räume Error und Savage bilden das Rückgrat der Neutralität des Clubs. Schlicht, abgeschirmt und frei von Ablenkung dienen sie als Treffpunkte für Verhandlungen, Absprachen oder Allianzen. Was hier gesprochen wird, bleibt hier und wer die Neutralität bricht, verliert mehr als nur Zutritt. Öffnungszeiten: Reguläre Öffnungszeiten: MO–SO 22:00–04:00 ; Saisonale Anpassung: Schließung erfolgt grundsätzlich vor Sonnenaufgang (je nach Jahreszeit variabel) Betriebsrhythmus: Hauptbetrieb: Donnerstag–Sonntag 22:00 – 04:00 Uhr Hinweis: Zutritt ausschließlich nach Dunkelheit; kein Tagesbetrieb Hausregeln: Allgemeine Regeln (gelten für den gesamten Club) Neutralität: Blutfehden, Rudelkriege oder Hexenzirkel-Streitigkeiten bleiben draußen. Im Club gilt Waffenruhe. Respekt: Rassenübergreifende Beleidigungen oder Abwertungen sind streng verboten. Keine Jagd im Club: Menschen, die sich im Club aufhalten, sind als „wissend“ zu respektieren. Wer ohne Einverständnis zubeißt muss mit harten Konsequenzen rechnen. Magie: Zauber oder Gestaltwandlungen dürfen die Clubatmosphäre nicht stören oder andere Gäste in Gefahr bringen. Hausrecht: Mitarbeitende haben das letzte Wort und ihre Entscheidung wird vom Club getragen. Raumregeln Hells Heaven (Dance & Concert Hall): Keine Transformationen oder Magie auf der Tanzfläche. Körperliche Auseinandersetzungen sind tabu, tanzen statt kämpfen. Alchemists Valley (Chill & Bar Room): Blutcocktails für Vampire sind erlaubt, aber nur aus Blutkonserven, die an der Bar erhältlich sind. Respektvolle Atmosphäre: Wer Stress macht, wird hinauskomplimentiert. Red Bliss (Bite-Friendly Room): Zutritt nur für Gäste, die aktiv zustimmen (freiwillige Menschen oder Rassen, die Bluttausch gestatten). Einverständnis ist Pflicht. Kein Zwang, kein Rauschbiss. Maximal ein „Biss-Partner“ pro Abend, um Exzesse zu vermeiden. Bei Missbrauch Hausverbot. Error & Savage (Neutral Zone Rooms): Strikte Verhandlungsetikette. Keine Drohgebärden, keine Magie, keine Gewalt. Räume sind schallgeschützt, was hier besprochen wird, bleibt hier. Wer einmal gegen die Neutralität verstößt, verliert dauerhaft das Recht, diese Räume (und manchmal auch den Club) zu betreten. Washrooms (male & female): Kein Blutaustausch, keine Magie, keine Gestaltwandlungen. Rückzugsorte für Erholung und Frische. ›Hallowed Sins‹ – allgemeine vibes Blutbordell ›The Garnet Room‹ – ein äußerst privates ›Restaurant‹ für Vampire Liam Donnelly, Gestaltwandler [Blutprostituierter] Blutprostituierte [Menschen] Blutprostituierte [1/5, Gestaltwandler] Empfangspersonal [0/2, Vampire] Wachpersonal [0/2, Vampire] Barkeeper:innen [0/2, Vampire] Servicepersonal [0/2, Vampire] Reinigungspersonal [0/1, Vampire] Beschreibung: Und dem Deckmantel des Gentlemen's Club ›The Veil Society‹, und subtil integriert in dessen Maschinerie, gründete Isola Anfang des 20. Jahrhunderts ihr Blutbordell – im übertragenen Sinn ein sehr privates Restaurant für Vampire –, als sie erkennt, dass der Lebenssaft von Menschen und Gestaltwandlern nicht nur Nahrung, sondern auch in entsprechender Qualität eine gut bezahlte Ware sein kann. Die Mädchen und jungen Männer, die im ›The Garnet Room‹ tätig sind, stehen entweder in Isolas Schuld oder sind (teil)manipuliert und sehen ihre dortigen Aufgaben durch vampirische Hypnose als ihren regulären Beruf an. Entlohnt werden sie für die Bereitstellung ihres Blutes jedoch fürstlich. Die Dienste der Blutprostituierten können entweder in Séparées, für mehr Privatsphäre beim Trinken, oder klassisch in Salon oder Bar in Anspruch genommen werden. [Information: Das Wissen um die Existenz des Blutbordell ist ausschließlich (!) Anderswesen, und auch hier primär Vampiren und somit den Kundschaften des Etablissements, vorbehalten. Einfache Mitglieder des Gentlemen's Club sind dahingehend nicht im Bilde, ebenso wenig wie offizielle Stellen in Dublin. Öffnungszeiten: MO–SO 16:00–06:00 (Winter) ; MO–SO 18:00–06:00 (Frühling/Herbst) ; MO–SO 21:00–06:00 (Sommer) ; MO–SO 00:00–24:00 – min. zwei menschliche Blutprostituierte sind immer anwesend ; Voranmeldung für spezielle Wünsche ist erbeten ; Räumlichkeiten befinden sich auf einer Ebene, erstreckt sich aber innen über die Hausnummern 61–63: Services: Hausregeln: ›Garnet Room‹ – allgemeine vibes für das Blutbordell Phantom FM Declan Ahearne, Vampir [Host] Mitarbeitendende, Gründungsmitglieder, Zuhörer:innen, Musiker:innen Beschreibung: Phantom FM ist ein Piratensender in Dublin, der ohne offizielle Lizenz sendet und sich seinen Kultstatus in der Alternativszene erst aufbaut. Versteckt in improvisierten Studios – oft in unscheinbaren Gebäuden oder provisorisch eingerichteten Räumen – arbeitet der Sender mit zusammengewürfelter Technik, gebrauchten Plattenspielern und einem konstanten Improvisationsgeist. Störungen, Frequenzwechsel und das Risiko, entdeckt zu werden, gehören zum Alltag. Musikalisch positioniert sich Phantom FM klar abseits des Mainstreams. Während andere Sender auf Charts setzen, liefert er eine ungeschliffene Mischung aus Alternative, Rock, Grunge, Punk und Irish Rock – inspiriert von Bands wie Nirvana, Pearl Jam oder The Cranberries. Die Auswahl ist wenige kuratiert als aus dem Leben von Musikliebhabern gegriffen: handverlesen und authentisch. Gerade in den späten Stunden entfaltet der Sender seine besondere Atmosphäre. Die Moderationen sind persönlicher und oft von einer gewissen Melancholie durchzogen, die perfekt zur nächtlichen Stimmung der Stadt passt. Phantom FM ist kein sauber durchgeplantes Radioprojekt, sondern ein lebendiger, leicht anarchischer Ort – ein Sprachrohr für Subkulturen, Musikliebhaber und all jene, die sich im regulären Radioprogramm nicht wiederfinden. Öffnungszeiten: Kein öffentlicher Zugang. Flexible Zeiten, meist Abend- und Nachtbetrieb, verstärkt am Wochenende. Kein 24/7 Betrieb. Services: Gelegentliche Interviews mit lokalen Musikern Mitgestaltung von Konzerten und Events Hausregeln: Phantom FM ist ein illegaler Piratensender, daher ist für alle Involvierten Diskretion das A und O. |